Mein Schwimmteich

11. November 2009

Insgesamt 70.000 Liter, davon Schwimmbereich – 8,50 m x 4,24 m x 1,75 m (l x b x t)

Anlage in 2000, seit Februar 2005 mit SÖLL gepflegt, Foto vom Sommer 2005.

Schwimmteich

Mein Schwimmteich

Söll

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Gartenteich Testbericht Formular

13. November 2008

Mein Testbericht-Formular zum Download:

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Teichformular Vorschau

Teichformular Vorschau


Erfahrungsbericht Teichpflege

13. November 2008

Mein Erfahrungsbericht als Flyer zum Download:

  • entstand im Rahmen von 3 Jahren freier Mitarbeit bei Firma Söll
  • und ca. 500 Gartenteich – Wasser Analysen
  • und ca. 25 Jahren Erfahrung mit bisher drei eigenen Gartenteichen

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Teichpflege mit System

Teichpflege mit System 1

Teichpflege mit System 2

Teichpflege mit System 2

Hier ist die reine Textversion:

TEICHPFLEGE mit SYSTEM von SÖLL

Zusammengestellt von Dipl. Ing. Klaus Schirmer im Januar 2007

Der Teichliebhaber vertraut auf die Natur und die Selbstreinigungskräfte des Wassers. Der Miniatursee soll so sein, wie sein großes Vorbild, üppiges blütenreiches Pflanzenwachstum im Uferbereich und klares Wasser mit Sicht auf die Teichbewohner auch in den tieferen Bereichen.

Unterschiedlich bald nach der Neuanlage, wo das frisch eingelassene Wasser noch klar war, stellen sich Trübungen ein, von hellgrün bis dunkelbraun.

Nun kommen die „guten“ Ratschläge: das Wasser ist schuld, die Steine, die Pflanzen, die Fische, die Umweltverschmutzung, der Kalk, die Algen, …

Meist wird zum Wasserwechsel geraten und das Spiel beginnt von Neuem.

Rindenstücke, Torfbeutel, ganz besondere Teichpflanzen, nein, eine teuere Filteranlage muss angeschafft werden.

Nun wird aus dem Teich ein Problem, das man mit keinem der „geheimwissenschaftlichen“ Ratschläge lösen kann, und es kostet immer mehr Geld.

Eigentlich wollte man doch nur einen schönen Teich, ein Stück lebendiges Biotop, ein Stück Lebensfreude im Garten.

Das gibt es, auch auf Dauer.

Die Firma SÖLL in Hof / Bayern hat vor Jahren diese Zusammenhänge erforscht und berät Teichliebhaber, wie die Muße und stressfreie Freude zurückkommt. SÖLL macht keine Geheimwissenschaft daraus, sondern erklärt die Grundvoraussetzungen für eine „ungetrübte“ Teichfreude und liefert qualitativ hochwertige Mineralien dafür.

Die drei Grundvoraussetzungen sind:

1. Hartes Wasser

2. Phosphatarmes Wasser

3. Nährstoffreiches Wasser

1. Hartes Wasser:

Der weit verbreitete Irrtum vieler Teichbesitzer ist, dass weiches Wasser das Beste für den Teich ist. Weiches Wasser hat kaum Minerale um eingebrachte Schadstoffe zu binden und unschädlich zu machen, und kann den so wichtigen pH- Wert nicht stabilisieren.

Der Regen löst aus der Luft (78% Stickstoff, 21% Sauerstoff, < 1% Kohlensäure) die Kohlensäure und wird damit zum „Saueren Regen“.

Tiere und Pflanzen, die im Wasser leben, fühlen sich wohl und vermehren sich, wenn das Wasser entweder nur ganz leicht sauer ist (pH- Wert über Sechs) oder leicht basisch (pH- Wert deutlich unter Zehn). Das „Wohnzimmer“, wo sich alle wohl fühlen, hat einen wenig schwankenden pH- Wert um Acht.

Regen, aber auch Atmung und Stoffwechsel von Tieren und Pflanzen verändern den pH- Wert über den Tagesablauf und über die Vegetationsperioden hinweg. Die auch im Trinkwasser (Mineralwasser) enthaltenen Minerale, so genannte Karbonate (also Salze der Kohlensäure) erzeugen unter anderem die Wasserhärte, auch Karbonathärte genannt, und können so schädliche Säuren und Laugen binden. Je größer die Karbonathärte (Anteil der Karbonate, z.B. Kalziumkarbonat, Natriumbikarbonat = Backpulver) nun ist, umso geringer fallen diese Schwankungen aus und umso stabiler bleibt der Idealwert erhalten.

Die grüne Algenbrühe hat meist einen pH- Wert von über Neun. Dort haben sich einige Stoffe im Wasser so verändert, dass nur noch die Urpflanze Alge überlebt, und alle anderen Nahrungskonkurrenten und auch die Fressfeinde eingehen.

Wenn Sie jetzt Rindenstücke oder Torfsubstanzen in das Wasser einbringen, versuchen Sie wie ein Chemiker durch die darin enthaltenen Gerbsäuren oder Huminsäuren die Lauge zu neutralisieren. Das gelingt aber nur kurzfristig bei genauer Messung und Dosierung. Meist ist aber nicht einmal die genaue Wassermenge im Teich bekannt, geschweige denn die Anzahl der zu neutralisierenden Ionen.

Das ist keine Methode für einen Teichliebhaber, oder wollen Sie wirklich täglich den pH- Wert messen und dann wie manche Poolbesitzer ständig abwechselnd mit „pH-Minus“ oder „pH- Plus“ CHEMIE (pH- Minus besteht oft aus reiner Schwefelsäure!) in Ihren Teich schütten ?

Außerdem kosten diese Mittel bei einem größeren Teich eine Menge Geld.

Das Wasser für Ihren Teich kann aus einem Grundwasserbrunnen, selten aus einem natürlichen Bachlauf, aus einem Regensammelbecken oder aus der Trinkwasserleitung kommen. Mit „TEICHSTARTER“, „TEICHFIT“ oder „KOI STABIL“ machen Sie aus jedem Wasser ein gutes Teichwasser, einhundert Gramm pro eintausend Liter, also nur 0,1 Promille genügen. Die patentierte Mischung dreier Mineralien, die so auch im Trinkwasser vorkommen, erzeugt nun in genialer Weise nach gleichmäßiger Verteilung sofort einen pH- Wert um acht, und das aus allen im Teich vorkommenden pH-Werten. Ein pH-Wert sieben ist neutral, also weder Säure noch Lauge, aber für einen stabilen Teich nicht ausreichend.

Damit ist der Teich für ein Jahr stabil und gesund. Das weiße Pulver wird dabei gleichmäßig über der Wasseroberfläche verstreut, vor allem auch in den Flachwassergebieten. Es sinkt dann ab, erzeugt dabei kurzzeitig eine milchige Trübung, bis es vollständig gelöst ist. Alle Tiere und Pflanzen können dabei im Teich bleiben. Pulver, das auf Felsen oder großen Blättern liegen bleibt, sollte man aus optischen Gründen ins Wasser spülen, nur dort wirkt es. Die Mineralien werden im Lauf der Vegetationsperiode von Tieren und Pflanzen aufgenommen, Kalzium ist ja bekanntermaßen ein wesentlicher Bestandteil für Skelett und Schalen.

Wird im Laufe des Jahres nennenswert neues Wasser, auch größere Regenmengen, zugeführt, muss natürlich nachdosiert werden. Geringe Überdosierung ist völlig unkritisch.

Aber weil sich die Karbonathärte eben verbraucht, müssen Sie dies zwar jedes Jahr wiederholen, aber Sie sparen sich damit eine Menge Zeit, Geld und Ärger gegenüber einer Nichtbehandlung.

Zusammenfassung 1. HÄRTE:

Nur hartes Wasser macht den pH- Wert im Wasser stabil, die reduzierten Schwankungen tun allen Pflanzen und Tieren gut, und Schadstoffe werden gebunden. Nur ein mineralisches Gleichgewicht erzeugt auch ein biologisches Gleichgewicht zwischen Futter und Fressern, das eine gesunde Nahrungskette von Mikroorganismen bis Kleintieren und Pflanzen im Teich aufbaut.

2. PHOSPHATARMES WASSER:

Mit der richtigen Wasserhärte haben wir das „Wohnzimmer“ eingerichtet, in dem sich alle Teichpflanzen und Tiere wohlfühlen und gedeihen, natürlich auch die Algen, wovon es ca. einhunderttausend Arten gibt. Die Erde verdankt vor allem den Algen den Sauerstoff in der Luft, den es in der Entstehungsgeschichte der Erde vorher nicht gab. Algen bilden aus Wasser und Kohlensäure mit Hilfe des grünen Chlorophylls Glucose und Sauerstoff.

Und nun sind sie die unwillkommen Gäste in unserem Teich, wenn sie im Übermaß auftreten.

Wenn wir sie vergiften, zersetzen sie sich schnell und schon wächst eine neue Generation. Diese Methode hilft nur den Giftverkäufern und steht gegen jedes Umweltbewusstsein.

Doch wie hält man die Algen im Zaum, ohne den anderen Teichbewohnern zu schaden?

Algen bauen sich aus einem Teil Phosphor, fünfzehn Teilen Stickstoff und einhundertdreißig Teilen Kohlenstoff auf. Wollen wir übermäßiges Wachstum verhindern, müssen wir diese Stoffe untersuchen. Kohlenstoff aus dem Teich zu entfernen ist unmöglich, da dieser in allen Lebewesen vorhanden und notwendig ist. Den Stickstoff zu entziehen ist auch sinnlos, weil ja an der Wasseroberfläche die Luft mit 78% Stickstoff sofort für Nachschub sorgen könnte. Der Phosphor ist das eigentliche Problem, es ist in Form von Phosphat in unseren Teichen viel zu hoch angereichert. In großen Seen ist der Phosphatgehalt bei 0,01 Milligramm pro Liter, in vielen Teichen ist er durch Fischfutter, Ausscheidungen und abgestorbene Pflanzenteile bis zu tausendmal höher. Die Teichfolie verhindert ja jeglichen Austausch von Stoffen mit dem Boden, der in einem natürlichen See zu hohe Konzentrationen abbaut, und neue Mineralien lösen könnte.

Phosphat ist wesentlicher Bestandteil von Pflanzendünger, typisch 30 Prozent. Verglichen mit unseren Gerichten ist Phosphat der Schweinebraten. Man kann die Gleichung aufstellen:

Phosphat + Sonne + Wasser = Algen.

Eine erfolgreiche und nachhaltige Algenstrategie kann also nur auf eine Reduzierung des Phosphatgehalts auf natürliche Werte ausgerichtet sein.

SÖLL hat hier eine sinnvolle und umweltverträgliche Lösung gefunden.

Bei ausreichender Wasserhärte und damit stabilem pH- Wert deutlich unter Neun kann mit „PHOSLOCK Algenstopp“ das Phosphat zu Apatit, einem wasserunlöslichen Halbedelstein für immer gebunden werden. Dabei entsteht außerdem nur noch Sauerstoff, den jeder Teich immer brauchen kann. PHOSLOCK Algenstopp, auch ein weißes Pulver, kann gemeinsam mit dem Wasserhärter TEICHFIT oder KOI STABIL im Frühjahr in einem Arbeitsgang eingebracht werden.

Lediglich Fische der Störfamilie haben in seltenen Fällen Blähprobleme, wenn sie noch ungelöstes PHOSLOCK Pulver verschlucken und sich dann zuviel Sauerstoff bildet. Man sollte sie sicherheitshalber für diesen Zeitraum isolieren. Andernfalls kann ZEOSPEED in der Filterkammer eingesetzt werden.

Die richtige Zeit dafür ist das Frühjahr vor Beginn der Vegetationsperiode. Dann erhalten Sie phosphatarmes Wasser, wo nicht schon bei den ersten Sonnenstrahlen sich das Wasser grün färbt von der Urpflanze Alge, weil sich die höher entwickelten Teichpflanzen noch in der Winterruhe befinden. Das Teichwasser ist sauerstoffarm, weil die Pflanzen über den Winter in der Vegetationspause kaum Sauerstoff erzeugen und der Zersetzungsprozess abgestorbener Pflanzenteile Sauerstoff verbraucht und Phosphat freisetzt . Algen brauchen keinen Sauerstoff, den produzieren sie ja selber, darum können sie bei genug Phosphat sofort wachsen. Mit SÖLL PHOSLOCK Algenstopp können wir diesen Kreislauf unterbrechen und den Phosphatgehalt auf das natürliche Minimum reduzieren.

Es ist doch viel vernünftiger eine Pflanze durch eine bestimmte Nahrungsreduzierung erst gar nicht übermäßig wachsen zu lassen, anstatt sie ständig zu vergiften. Alle anderen, zum größten Teil seit September 2006 nicht mehr zugelassenen Algenkiller enthalten Gift, oft auf Schwermetallbasis.

PHOSLOCK Algenstopp wird mit fünfzig Gramm pro tausend Liter Wasser pro Behandlung dosiert.

Im späten Herbst, wo der Zersetzungsprozess der abgestorbenen Pflanzenteile beginnt, bindet PHOSLOCK das entstandene Phosphat.

Im Frühjahr wird mit einer weiteren Behandlung das im Winter frei gewordene Phosphat dauerhaft und wasserunlöslich gebunden.

Während der Vegetationsperiode bei Fischbesatz empfehlen sich weitere Behandlungen um deren Phosphatausscheidungen zu entfernen.

Zusammenfassung 2. Phosphatarmes Wasser:

Wir haben in unserem Modellsee nur die Flachwasserzone eines richtigen Sees abgebildet. Dort wachsen auch im großen See vor allem bei höheren Temperaturen Algen. Die algenfreie, weil phosphatarme Tiefwasserzone haben wir nicht abgebildet, und auch die Teichfolie verhindert den Austausch mit dem Bodensubstrat. Wenn wir trotzdem gleiche Verhältnisse haben wollen, geht das nur mit Reduzierung des Phosphatgehalts. SÖLL hat dazu im Rahmen des Teichpflegesystems ein wirksames und umweltfreundliches Mineral entwickelt, das Phosphat bindet und dem sonstigen Kreislauf dauerhaft entzieht: PHOSLOCK Algenstopp.

„Aller guten Dinge sind drei“

3. NÄHRSTOFFREICHES WASSER

Haben sie schon einmal Ihren Teich gedüngt? Um Gottes Willen werden Sie sagen, da wachsen doch bloß wieder die Algen!

Aber alle anderen Pflanzen im Haus und Garten werden regelmäßig gedüngt.

Im Teich wächst doch auch alles, manche Pflanzen wuchern sogar, meint man.

Bei genauerem Hinsehen wachsen aber nicht alle Pflanzen, viele bilden von Jahr zu Jahr weniger Blüten aus oder kommen gar nicht mehr. Dies gilt vor allem für die wertvollen Wildpflanzen. Schweinebraten gibt es genug, aber für die Vegetarier und Müsliesser ist der minimale Mineralien- und Spurenelementevorrat aus der Kiesschüttung, wenn überhaupt je vorhanden, schnell erschöpft. Diese Pflanzen leben noch eine zeitlang aus ihrem Pflanztopfsubstrat, aber neue Mineralien und Spurenelemente gibt es nicht, vom Regen nicht und auch kaum aus dem Nachfüllwasser. Die eigentlichen Saubermänner im Teich, die Klarwasserbakterien leben hauptsächlich in den Wurzelstöcken der Pflanzen. Wenn der Wirt nichts taugt, bleiben auch die Gäste aus. Eine Pflanze, die sich kaum selber ernähren kann, ist bald ein totes Glied in der Nahrungskette.

SÖLL hat auch hier eine tolle Lösung.

Mit „WasserpflanzenPracht“ bringen wir mit 500 Milliliter auf tausend Liter Teichwasser alle notwendigen Minerale und Spurenelemente ins Wasser, die Mikroorganismen, Tiere und Pflanzen zu einem gesunden Wachstum brauchen. Natürlich ist darin keinerlei Phosphat, das haben wir ja erst reduziert.

Nun ist der Tisch reich gedeckt, nur die Schüssel mit dem Schweinebraten (= Phosphat) fehlt. Damit haben die höheren Pflanzen alles für ein blütenreiches Wachstum. Die Mikroorganismen können sich vermehren und die abgestorbenen Schwebteile im Wasser mineralisieren und damit die Trübung auflösen. Das wenige notwendige Phosphat können sich diese Pflanzen ja immer noch aus dem Wasser holen, damit wird das Angebot für die Algen noch geringer. Algen brauchen wir als den Hauptlieferant für Sauerstoff, aber nicht so viele, dass man sie sieht.

Diese Düngung ist auch nur einmal pro Jahr in der größten Wachstumsphase, meist im Mai, fällig. Die Flüssigkeit aus der Flasche wird in einer Gießkanne zwanzig zu eins verdünnt und schwerpunktmäßig im Pflanzenbereich eingegossen.

Zusammenfassung 3. NÄHRSTOFFREICHES WASSER

Auch Teichpflanzen brauchen Nachschub für Spurenelemente und Mineralien. Normale Dünger sind dazu ungeeignet, weil sie viel Phosphat beinhalten, den Algendünger, aber auch viele notwendige Stoffe für Teichbewohner nicht enthalten sind.

Mit „WasserpflanzenPracht“ von SÖLL wird dieses Problem eindrucksvoll gelöst, und damit auch für die Lebensgrundlage der Mikroorganismen gesorgt.

Wenn Sie jetzt noch den Fischreichtum im Zaum halten, man sieht eine addierte Rückenlänge von achtzig Zentimeter pro eintausend Liter Wasser als vernünftige Daumenregel, wird ihr Teich wieder ein Quell der Freude und Entspannung.

SÖLL bietet hochreine Mineralien und Spurenelemente zu einem vernünftigen Preis, so kostet Sie diese Systempflege mit TEICHFIT, PHOSLOCK Algenstopp und „WasserpflanzenPracht“ zusammen pro zweitausend Liter Teichvolumen pro Jahr nicht mehr, als einmal Essen gehen für eine Person. Für größere Teiche gibt es noch günstigere Gebindegrößen. Dafür haben Sie einen Teich, wo Sie den Algenkescher nicht mehr brauchen, Ihre Fische und Kleintiere wieder beobachten können, keine Geruchsbelästigung für die Nachbarn erzeugen, und unbedenklich auch Kinder in Ihrem Schwimmteich baden lassen können. Sie haben die ungetrübte Freude am Teich.

Aber bitte beachten Sie, dass nur alle drei Maßnahmen zusammen den gewünschten Erfolg bringen. Darum ist es für den Neuling ja so schwer gewesen, die Zusammenhänge zu durchschauen, und den Teich sinnvoll zu pflegen. Aber nun wissen Sie es, mit SÖLL.

Dipl. Ing. Klaus Schirmer, freier Mitarbeiter der Firma SÖLL.                      Im Januar 2007