Motivation… drunter das Aktuelle

18. November 2009

Diese Seiten, Artikel, Bilder und Dokumente sollen der Kommunikation mit Menschen dienen. Ich habe mir schon viel Wertvolles aus dem Internet geholt, und möchte hier etwas von mir zurückgeben. Als Ingenieur und Naturliebhaber, aber als auch kritischer Geist gegenüber einigen gesellschaftlichen Strömen berichte ich hier über das, was mir wichtig ist, und für einige Leser hilfreich sein könnte. Den Rest des Beitrags lesen »


Solarertrag per 1.7.2011

12. Juli 2011

normierte kWh pro kWpeak Ergebnisse seit 2008Hallo Freunde,
nach längerer Pause bin ich wieder da.
Inzwischen habe ich meine Heizung von Öl- auf 14 kW Luft-Wasser- Wärmepumpe umgebaut. Das läuft seit Oktober 2010 mit Nachbesserungen seit Mai 2011. Demnächst erscheit hier eine Tabellenkalkulation über die Wirtschaftlichkeit, ÖL durch WP zu ersetzen.
Außerdem stelle ich meine ganze Hauselektronik um von CONRAD- C-Control auf die Mikroprozessoren der AVR Reihe um, hauptsächlich auf ATMEGA 32, ein Mikroprozessor der mit 32k Flash, 1024 EEprom, 2* 8 Bit Timer/Counter, 1* 16 Bit, 8* 10 Bit ADC, I²C, SPI, Rs232 alles kann, was man im Haus braucht, dazu kostet er nur 5,35 € (REICHELT # ATMEGA 32-16 DIP) und es gibt ihn noch im 40 pol DIL Gehäuse, also ohne SMD- LÖT-Einrichtung. Veröffentlichungen demnächst.
Internet kontakte: www.atmel.com/AVR , Forum: www.mcselec.com, Programmierumgebung BASCOM


Solarertrag per Juli 2010

1. August 2010

Solarertrag per Juli 2010

Leider hat auch der Juli, der seit 2008 der beste Monat war, trotzdem nicht die Defizite aufholen können. Also bisher kein gutes Solarjahr. (Herunterladen der Grafik durch Anklicken „Solarertr…“, Wordfile)


dancing exhaust

23. Juli 2010

Kondensstreifen am Himmel, jedenfalls kein Naturschauspiel, sondern vielleicht die schlimmsten „Klimakiller“?


Mechatronik- Tricks

30. Januar 2010

In der Mechatronik hat die Elektronik kein eigenes Gehäuse, sondern sitzt im Sensor- oder Aktorgehäuse.

Die damit verbundenen erhöhten Anforderungen an Temperatur- und mechanischer Belastung werden u.A. mit folgenden Maßnahmen gelöst:

Ausgewählte Beispiele für Schaltungen, Anordnungen und Dimensionierungen: Den Rest des Beitrags lesen »


Solarertrag 2009 gesamt

18. Januar 2010

Das Jahr 2009 war mit 98% Normertrag schlechter als 2008 mit 104%. April, August und November waren überdurchschnittlich, aber alle anderen Monate, vor allem Mai, Juni und Juli waren enttäuschend.

Trotzdem ist PV eine feine Sache und mit 4420 kWh haben wir wieder mehr erzeugt, als verbraucht.

2010 hat wegen Schneeauflage bis heute nichts gebracht. Die kam heute runter. Bei der derzeit nur 20 Grad hohen Mittagssonne kommt auf einer 11 Grad geneigten Anlage eh nicht viel an. Aber es geht ja aufwärts.


Scheitern des Umweltgipfels in Kopenhagen Dezember 2009

19. Dezember 2009

 Könnte es sein, dass die Politiker gar keinen guten Job machen konnten? Ist eine so vage Zielsetzung geeignet, wirklich konkrete Maßnahmen und erhebliche finanzielle Mittel zu vereinbaren?

Scio, ut nescio (lat. Ich weiss, dass ich nichts weiss) wäre doch eher angebracht. Zwei Grad Temperaturerhöhung gegenüber dem Beginn des Industriezeitalters als fixe Grenze? Als Naturwissenschaftler (er sollte Wissen über die Natur schaffen) sollte man ein paar ganz einfache Fragen stellen: Den Rest des Beitrags lesen »


Weihnachtstraum

16. Dezember 2009

An Weihnachten 2009 geschieht völlig unerwartet ein Wunder. Den Menschen der sogenannten Christlichen, westlichen Welt wird plötzlich klar, was ihr Leitbild Christus in der biblischen Geschichte eigentlich vorlebte: ein Leben für die Anderen. Von Heilungen und Erlösungen ist die Rede, aber auch vom „in die Schranken verweisen“, derer, die nur das Geldverdienen im Kopf haben. In der Christlichen Welt galt ein Zins von 30% als Wucher, knapp darunter liegen heute noch die Eigenkapitalrenditeziele mancher Banken. Doch das hat nun alles ein Ende. Es ist allen klar geworden, dass wir in einer Gemeinschaft leben, in der der Einzelne deswegen auf der Welt ist, um an seinem Platz dieser Gemeinschaft zu dienen. Dafür, dass er das gut macht, bekommt er Lohn, das Gefühl gebraucht, geachtet, ja sogar geliebt zu werden. Gerechtigkeit ist Vereinbarungssache, aber allen ist klar, dass wenn einer Alles bekommt (ABBA: the winner takes it all), und alle Anderen nichts, ist das sicher nicht gerecht. Macht braucht man, um die Gemeinschaft auf die ständigen Veränderungen unserer Welt umzustimmen und anzupassen. Aber Macht kommt von Machen, nicht von Unterdrücken. Das Unterdrücken von Minaretten in der Christlichen Welt ist auch sinnlos, aber wenn wir Alle unsere Christliche Grundeinstellung aktiv leben, das heißt, auch die Schwächeren mitkommen lassen, werden die Unentschlossenen sehen, wo sie besser aufgehoben sind. Macht, die nur ausgeübt wird, um das Bestehende unbeugsam zu erhalten, war nie auf Dauer erfolgreich. Wir stellen uns den kommenden Veränderungen und werden sie meistern, weil wir auf die christlichen Grundwerte vertrauen können, die uns auch in völlig neuem Fahrwasser immer als Kompass dienen werden. Lassen wir so ein Wunder zu, dann werden viele heutige Probleme im Ideenfeuerwerk Silvester 2010 zerstieben. Träumen dürfen wir ja.

Allen Besuchern eine gesegnete Weihnacht und ein gesundes erfolgreiches Neues Jahr 2010.


Autarkes 24 Volt = Netz im Haus

8. Dezember 2009
Der Jahresstromverbrauch setzt sich aus den Leistungsverbrauchern wie Herd, Waschmaschine, Schleuder, Wasserkocher, Bügeleisen, Kühlschrank etc. und den Kleinleistungsverbrauchern wie Radio, Uhr, Telefon, Computer etc. zusammen. Ich habe hier eine willkürliche Grenze bei 100 Watt je Verbraucher gezogen. Die Idee ist, diese Kleinverbraucher, die sehr oft ein Netzteil mit schlechtem Wirkungsgrad (η< 50%) aufweisen, nicht aus 230 Volt~, sondern aus 24 Volt Gleichspannung aus einem Akku zu versorgen. Mit kleinen Schaltreglern (η>90%) von 24 V auf die jeweilige Versorgungsspannung (oft 12 V) wird der Stromverbrauch erheblich reduziert. Hier eine Aufstellung:

Die Kleinverbraucher an 230 Volt : Messung in 24 Stunden:

1. Garagentoröffner : 4,16 W x3 = 12,48 W > 299,52 Wh

2. Telefonanlage: 6,83 W                                     > 163,92 Wh

3. Heizung kpl. 97,9 W                                      > 2349,60 Wh

4. Uhrenradio 1,5 W x3 = 4,5 W                      > 108,00 Wh

5. Rollosteuerung (LOGO) 5,0 W                     > 120,00 Wh

6. Licht 15 W * 3 * 3,5 h                                      > 157,50 Wh

7. Licht 36 W * 2 * 1,0 h                                       > 72,00 Wh

8. Fax 7 W * 24 h                                                   > 168,00 Wh

9. Computer 80 W * 2 h                                     > 160,00 Wh

10. Akkuladegerät 10 * 4 * 4,5 Wh *2 /365    > 1,00 Wh

SUMME : 3,599 kWh/ Tag

Gesamtverbrauch: 10,0 kWh/ Tag aus Jahresabrechnung

Kleinleistung also: ~ 36% =~ 150 W dauernd (rund um die Uhr)

Es wäre, mit dem besseren Wirkungsgrad, also nur eine Durchschnittsleistung von ca. 100 Watt notwendig, die aus einem entsprechenden Bleiakku, den ein PV- Modul auflädt, bereitgestellt werden. Die Investition müßte sich über die Kostenersparnis der Stromrechnung finanzieren. Die Komfortvorteile einer absolut unterbrechungsfreien Stromversorgung liegen auf der Hand, die CO² Freiheit des Betriebs auch. Die Rechnung ergibt eine Kapazität von 16,8 kWh für eine Woche ohne Nachspeisung, das wäre ein 1000 Ah Akku bei nur 70% Entladung wegen langer Lebensdauer. Für die Wintermonate (Nov – Feb) müßte dann ein Ladenetzteil die eventuell mangelnde Sonne ergänzen. Bei durchschnittlich 25 Sonnenstunden sonst pro Woche (Durchschnittswert in Bayern) müßte das PV- Modul dann eine Leistung von ca. 700 Watt ( = ca. 6 qm) haben.  Rechnet sich das?
Also: Einsparung : 3,6 kWh pro Tag mal 0,20 € / kWh mal 365 Tage sind 262,80 € pro Jahr. Das ergibt in 10 Jahren 2628 €. Statt 2157 € 10 Jahre zu 2% anzulegen, könnte man dafür PV- Module und einen Akku kaufen und hätte nach 10 Jahren die gleiche Summe amortisiert. Also 2157 € stehen zu Verfügung.
Ich habe folgendes realisiert: Panzerakku aus einem Elektrofahrzeug 24 V, 200 Ah, 1995: 1500 DM, drei PV- Module 12 V, 48 W, ein PV – Modul 60V, 270 Watt. Diese 414 Watt kosten derzeit:?

Multivalente Heizung – Probleme

8. Dezember 2009

SO FING ES AN:  Probleme mit Kaminwärmetauscher

Fabrikat SIEGER WKE 14, baugleich mit BUDERUS KA 306.

Datenblatt Kaminwärmetauscher: 7 kW Leistung, minimale Rücklauftemperatur +60°, (wegen Glanzruß Bildung),

 Maximaltemperatur Wärmetauscher ~= Vorlauftemperatur: +90°, darüber wird mit kostbarem Trinkwasser zwangsgekühlt!

Die eingebaute Rücklaufanhebung mischt aus dem Vorlauf dem Rücklauf soviel zu, dass der Rücklauf + 60° einhält. Nach der Mischungsgleichung werden dabei folgende prozentuale Wassermengen gemischt:

(m * T = m1 * T1 + m2 * T2).

Die maximal übertragbare Wärmemenge definiere ich bei +90° Vorlauftemperatur und +60° Rücklauftemperatur (=30°) und ziehe davon z.B. 8° Temperaturgefälle (wo erst die Umwälzpumpe einschaltet) ab.

22° mal 100% Durchfluss wären also 100% übertragbare Wärmeenergie.

Normierte Wärmemenge: (Differenz (90° – 60°) – 8°) * %Wert Rücklaufmenge.

Vorlauf          Rücklauf       % Rücklauf         % normiert kW

+90°               +10°                  36%                      8%

+90°               +20°                 42%                      9%

+90°               +30°                   50%                    11%

+90°                +40°                  60%                   13%

+90°                +50°                  75%                   17%              

+90°                +60°                100%                   22%

Bedeutet das, dass im Normalfall, Pufferspeicher hat „unten“ +10°, nur 8% von 7kW das Wasser erwärmen?

Außerdem kommt es bei diesem System darauf an, ob der parallele Ölbrenner gerade erst gelaufen ist, also ca. +60° im Vorlaufbereich herrschen und damit die Umwälzpumpe überhaupt erst einschaltet, wenn der Wärmetauscher über 68° liefert, oder im Puffer nur +40° sind, dann geht’s bereits ab +48° los mit der Wärmeübertragung. Solange aber der Rücklauf so kalt ist, wird das warme Wasser aus dem Vorlauf über die Rücklaufanhebung nur im Kreis gepumpt und kommt (fast) gar nicht in den Pufferspeicher.

Die Idee, mit dem Vorlauf „unten“ in den Pufferspeicher zu gehen, dort wegen des maximalen Temperaturgefälles sehr viel Energie abzugeben, und wegen des im Rücklaufbereichs sowieso meist vorliegenden Temperaturniveaus von ca. +60° auch die Rücklaufanhebung ganz zu öffnen, also vollen Durchfluss zu haben, wurde von einem Fachmann abgeschmettert mit der Behauptung, dann käme die ganze Temperaturschichtung durcheinander, und es würde „oben“ (bei mir 700 l) zu kalt.

Was ist falsch an dieser Einschätzung?

Wie macht man das richtig?


Solarertrag per 1. Dezember 2009

1. Dezember 2009

Der November 2009 ist im Dreijahresvergleich der beste Monat, relativ warm und sonnig, auch an der Donau trotz öfters Nebel. Der Ertrag liegt damit bei 96% der Jahresnennleistung.


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